
Insaiyan Podcast - Contest Prep Realtalk
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Folge #4 - Dein Körper als Bankkonto - Wie wir unsere Ressourcen verwalten
In dieser Episode reflektieren wir, wie unsere Einstellung zu Finanzen auch unsere Gesundheit beeinflusst. Die Analogie, dass dein Körper dein Bankkonto ist, hilft, bewusster über Ernährung und Fitness nachzudenken.
• Warum Menschen Schwierigkeiten haben, aktiv zu sein oder auf Ernährung zu achten
• Beziehung zwischen Finanzen und Körperbewusstsein
• Szenarien extremen Lebensstilen
• Der Frugalismus und Verzicht auf Genuss
• Der Mittelweg: Balance zwischen Spaß und Disziplin
• Kalorien tracken vs. Finanzkontrolle
• Nachhaltigkeit und langfristige Lebensfreude
Hallo, Freunde des schlechten Unterhaltungsgeschmacks, zu einer neuen Folge des Insane Podcast. Freunde des schlechten Unterhaltungsgeschmacks, zu einer neuen Folge des Insane Podcast, Heute mit einem ganz coolen Thema. Das hatte ich mir irgendwann mal im Fitnessstudio, glaube ich, so überlegt. Ich habe immer so Gedanken Güsse, mache ich mir Gedanken über Dinge, die die Menschheit nicht braucht, Und habe gedacht oh, das könnte eigentlich eine coole Geschichte für einen Podcast sein. Und zwar ich meine, im Titel steht es ja schon geht es darum, dein Körper ist dein Bankkonto, Klingt jetzt natürlich wieder total oberlehrerhaft und oh, was will er jetzt wieder für den Käse. Aber ich erkläre mal meine Gedankengänge, und ich finde diese Analogie echt faszinierend.
Marco Pino:Ich habe mir da irgendwie so ein bisschen Gedanken gemacht, oder ich mache mir immer wieder Gedanken, warum Menschen generell so ein Problem haben, sich sportlich aktiv zu halten, ein bisschen auf ihre Ernährung zu achten, und dass so wie soll man sagen denen egal ist. Also um Gottes Willen, es muss nicht jeder so freaky sein wie ich, um Gottes Willen, es muss nicht jeder so freaky sein wie ich, Um Gottes Willen. Ich bin auch ein sehr extremer Typ. Also Bodybuilding ist immer ein Extrem. Aber eine gewisse Art an Aktivität, und dass man ein bisschen auf seinen Körper achtet, auf seine Ernährung achtet, finde ich eigentlich ganz, ganz wichtig.
Marco Pino:Und hier ein kleiner Tipp Hier würde jetzt YOLO passen You Only Live Once, Das ist von der Generation Z, und das ist totaler Müll. Nein, wir leben nicht nur einmal. Wir leben eigentlich sehr lange, Wir sterben nur einmal, Klugscheißmodus. Wir haben nur ein Leben, Das ist richtig So. Genug klug geschissen.
Marco Pino:Ja, was will ich eigentlich damit sagen? Warum haben viele Probleme mit dem Mindset oder einfach mit dem Gedanken, so ein bisschen sportlich aktiv zu sein, seinen Körper fit zu halten, ein bisschen darauf zu achten, was man isst? Dann habe ich mir gedacht ja, vielleicht hilft es dem einen oder anderen, sich mal Gedanken zu machen Gehst du mit deinem Körper? nee, andersrum, gehst du mit deinen Finanzen, mit deinem Geld, mit deinem Ersparten oder was auch immer genauso um wie mit deinem Körper? Erstmal schon eine Frage was ist in deinem Raum?
Marco Pino:Mach dir mal Gedanken. Und jetzt kommen wir mal zu der Analogie dein Körper ist dein Bankkonto. Ich habe jetzt nochmal drei Szenarien mir mal überlegt, die wir durchspielen. Das erste Szenario ist oder andersrum. Fangen wir mal so an Wir haben eine Basis, Wir haben Person X weiblich, männlich, divers, was auch immer Und die hat im Monat mehr Geld.
Marco Pino:Das heißt, Taschengeld als Schüler, Lohn als Arbeiter oder Rentner, hat seine Rente auch immer, ja, sein monatliches Budget, was er zur Verfügung hat, um sein Leben zu finanzieren Fixkosten, Spaß, Essen, Trinken, was auch immer? ja, so, damit fangen wir mal an. Das gilt für alle Szenarien, die wir jetzt durchkauen. So dann haben wir Kategorie 1, gleich das Extrem, die Person, die aus den Vollen lebt, Die sagt you only live once beziehungsweise ich habe nur ein Leben.
Marco Pino:Warum soll ich da mein Geld auf die Seite legen und wie ein armer Schlucker leben? Ich gönne mir alles, was ich möchte, mache mir da keine Gedanken, haue mir alles, hau mir alles rein, was ich möchte ein fettes Auto, ein großes Haus, was weiß ich, fetten Fernseher, Markenklamotten, die zack teuer sind. Und treiben wir es vielleicht noch auf die Spitze im Worst Case Fall die Person lebt auch über ihr Budget. Sprich, was ganz abwegig ist, nimmt Kredite auf für Haus, für Wohnung, für ein abwegig ist, nimmt Kredite auf Für Haus, für Wohnung, für ein Auto. Das sind alles einmal so Kredite, die normal sind.
Marco Pino:Aber es gibt auch Menschen, die nehmen Kredite für Möbel, teilweise auch für Klamotten, Für Handy ist so ein Klassiker. Das gab es früher eigentlich ganz, ganz selten. Inzwischen, dadurch, dass die Smartphones so schweineteuer sind, gibt es auch genügend, die einen Kredit für ihr Smartphone aufnehmen. Und ja, wenn du bei Vodafone oder bei wem auch immer statt 20 Euro im Monat 50 Euro im Monat bezahlst, weil du ein Handy dafür bekommst, dann hast du da einen Kredit aufgenommen.
Marco Pino:Die Person lebt voll aus dem Vollen, hat seine Kredite und achtet da gar nicht drauf, was er denn den ganzen Monat über tut. Ja, das ist vielleicht für den einen Monat ganz gut, aber lebt diesen Lifestyle über Monate, über Jahre, und immer mehr wird ausgegeben, mehr wird gekauft, mehr Kredite werden aufgenommen, und am Ende des Tages hat derjenige sich so sehr verschuldet, dass er Probleme bekommt. Ja, hat kein Geld mehr, kann sein Leben nicht mehr bezahlen, seine Fixkosten, sein Essen, sein Trinken, wird vielleicht sogar am Ende des Tages dadurch krank, psychisch. Ja, So, das wäre die Kategorie 1, ja, dieses ganze Extreme, ich lebe nur einmal, ich hau alles raus, was ich habe. So, dann haben wir jetzt mal den Übergang zu dem Körper oder zur Fitness, Ernährung und sowas.
Marco Pino:Jetzt haben wir auch eine Person, die lebt aus dem Vollen, Macht genau das Gleiche, nur eben statt finanziell mit seinem Körper, mit seiner Nahrung, Lebt aus dem Vollen, sagt ich lebe nur einmal. Was soll ich mir einen Salat reinpfeifen, Ich esse lieber einen Burger oder eine Pizza. Und achtet da gar nicht drauf, weil er sagt you only live once. Ich lebe nur einmal. Ich habe nur ein Leben. Ich gönne mir, dann sterbe ich lieber ein bisschen früher. Dafür habe ich mir nichts nehmen lassen.
Marco Pino:Und auch hier wieder lebt es so extrem, dass er über sein Budget, seine täglichen Kalorien jetzt müssen wir hier wieder von dem Monatsgehalt zurückgehen auf täglich oder wöchentlich, kann man eigentlich auch im Prinzip auf monatlich rumrechnen, wenn man es hochrechnet lebt über seinen täglichen Bedarf, in dem Fall den Kalorienbedarf drüber, und nimmt quasi von seinem Bankkonto, von seiner Bank, seinem Körper einen Kredit. Er lebt auf Pump. Er hat keine Ahnung. Bei einer Frau 2500 Kalorien, bei einem Mann 3000, irgendwas, Wenn er mal 3000 Kalorien hätte, eigentlich pro Tag, lebt aber jeden Tag mit 4000, 5000 Kalorien. Das heißt, er nimmt sich jeden Tag von seiner Bank, seinem Körper, nimmt er sich mehr oder lässt sich einen Kredit geben. Das ist vielleicht mal ein Tag, mal eine Woche gar nicht so schlimm, so wie bei den finanziellen Sachen. Aber auf lange Sicht, auf Monate, auf Jahre, auf Kredit und auf Pumpleben ist weder in der finanziellen Welt noch in der Ernährungswelt nachhaltig und sinnvoll.
Marco Pino:Ja, Man lebt auf Kredit, und man nimmt da keinen Kredit bei einer Fremdenbank, sondern bei sich selbst, Und man hat das nicht zur Verfügung. Und wenn man das lange tut, dann verschuldet man sich, so, dass man am Ende auch hier krank wird, Und dann zusätzlich zu psychisch krank, weil man sich vielleicht nicht wohl fühlt im Kopf, gesundheitlich krank, körperlich krank, So das ist mal die Analogie da. So jetzt haben wir Kategorie B, das andere Extrem. Ich glaube, Frugalisten nennt man die Ich hoffe, das ist das richtige Wort Aber im Prinzip Menschen, die genau das Gegenteil machen, sich gar nichts gönnen, Jeden Cent weglegen und bunkern und wie der letzte arme Schlucker leben, die sich gar nichts gönnen, vielleicht am Ende des Tages auch kein Fernseher zu Hause haben wobei bei dem heutigen Fernsehprogramm ist das nichts Schlimmes Vielleicht auch kein Auto, kein, gar nichts.
Marco Pino:Das sind alles Dinge, die braucht man am Ende des Tages nicht unbedingt. Klar, wenn du einen Job hast, wo du ein Auto brauchst, ist das was anderes. Aber das sind alles keine fundamentalen oder essentiellen Sachen. Aber derjenige lebt vielleicht so extrem minimalistisch, dass er sich gar nichts gönnt und alles bunkert, Alles schön und gut. Dann kommt natürlich der Gedanke von Kategorie A Jetzt geht der Mensch keine Ahnung, geht dann mit 80, 90 Jahren und hat sich gar nichts gegönnt, Hat dafür keine Ahnung, wie viele Tausende und Millionen gespart Ist für die Verbleibenden oder den Nachwuchs vielleicht ganz gut, Die freuen sich und lachen sich ins Fäustchen, zumindest was das angeht.
Marco Pino:Am Ende des Tages hat da auch keiner was gewonnen. Klar, das ist sehr gut zu sparen, aber auch da alles Extreme auch verkehrt. Und hier, da hängt ein klein bisschen diese Analogie, aber auch da der Gedankengang. Um jetzt wieder auf das körperliche ernährungstechnische zu kommen wenn jetzt jemand sich gar nichts gönnt, sich wirklich nur von Salat und keine Ahnung was und von Wasser und was weiß der Geier sich gar nichts gönnt, sich wirklich nur von Salat und keine Ahnung was, und Wasser und was weiß der Geier sich gar nichts gönnt und auch nicht mal über sein Fleisch seinen Kalorienbedarf drüber geht, sondern darunter, das ist auch auf lange Sicht nicht gut, sage ich mal Dieses lange dem Körper weniger zu geben, als er braucht, Das quasi ewig im Defizit leben, auf Diät sein, nie mal aus dieser Diät rausgehen, sich was gönnen oder mal auf Verhalt leben, quasi null auf null sein Konto zu leeren und am Ende des Monats wieder Geld zu haben, das ist auf lange Sicht auch nicht gut, Genauso wie eine ewig lange Diät nicht gut ist. Da ist die Analogie dann doch schon wieder gegeben. Also, im Prinzip ist das andere Extrem, dass es seinem Körper viel zu wenig gibt, Und dann haben wir natürlich das Mittelding.
Marco Pino:Derjenige, der sich einerseits mal was gönnt, andererseits auch ein bisschen sparsam ist und mit Bedacht an beide Sachen dran geht, Das heißt, er hat sein finanzielles Budget, macht sich darüber Gedanken okay, ich habe jetzt keine Ahnung. 3000 Euro, davon geht die Hälfte allein schon für Fixkosten weg. Euro, davon geht die Hälfte allein schon für Fixkosten weg. Dann lege ich mir 500 Euro davon weg für Essen, Trinken, Kleidung und so weiter, Und den Rest lege ich auf die Seite. Oder die Hälfte von dem Rest lege ich auf die Seite, und davon nehme ich mir dann auch nochmal Geld, um für Unternehmungen Spaß zu haben.
Marco Pino:Auf lange Sicht gesehen ist das viel nachhaltiger, viel sinnvoller als die anderen beiden Kategorien. Man hat Spaß im Leben, man kann sich auch mal was gönnen. Man hat vielleicht trotzdem ein Auto, aber jetzt kein, was weiß der Geier Audi R8 mit irgendwas in den Raum zu werfen. Oder irgendeine Sportkarre hat vielleicht nur einen 40 Zoll Fernseher und keine Leinwand an der Wand hängen. So das Mittelmaß aus der finanziellen Sicht, Aber auf lange Sicht gesehen.
Marco Pino:Gerade dieser Spargedanke ist so man legt für die Zukunft an, weil später du kannst dir immer wieder was gönnen, musst, nicht auf Pump leben, du kannst aus den Vollen schöpfen, die du dir quasi zur Seite legst. Und so ist es im Prinzip auch wieder bei der Ernährung. Du hast dein tägliches Budget an Kalorien, deine 3000 Kalorien, und am Wochenende haust du dir halt mal eine Pizza und Eis rein, dann bist du bei 4000. Dafür ist ein anderer Tag da. Dann hast du halt nur 2000 Kalorien, Weil du einfach sagst, es ist so heiß heute und ich habe auch nicht so Hunger irgendwie. Ach, heute esse ich mal nur einen Salat und trinke vielleicht einen Eistee oder sowas ohne Zucker, Und lebst einfach da ein bisschen minimalistischer. So in Summe bist du dann wahrscheinlich im Idealfall im Prinzip beim Erhalt.
Marco Pino:Und wenn du natürlich ein bisschen vorarbeiten möchtest und ein bisschen sparsamer sein, dann nimmst du dir einfach ein paar Kalorien weg. Keine Ahnung, gehst so ein bisschen auf Diät. Diät ist im Prinzip wie Sparen. Du nimmst dir Geld für später, Wenn du dir eine Diät machst. Du baust ein bisschen vielleicht Fett auch ab, bist dadurch auch ein bisschen fitter, Dafür kannst du auch mal eine Zeit lang wieder ein bisschen drüber schlagen, Und dann nimmst du halt wieder zu und bist wieder auf dem gleichen Level, wo du warst. So ist es im Prinzip finanziell. Du sparst was natürlich, um dir irgendwas zu gönnen und was zu kaufen. Dann ist das Geld natürlich weg, Du hast dafür aber in dich investiert.
Marco Pino:Das ist im Prinzip der springende Punkt. Was hier vielleicht auch noch ganz gut passt, das möchte ich gerne ergänzen. Auch hier nochmal so ein Gedankengang Für viele ist es schwer oder schwierig, Kalorien zu tracken. Um Gottes Willen, nicht jeder auf diesem Planeten muss seine Kalorien tracken, Das ist auch nicht unbedingt notwendig. Man kann auch durch bewusstes Essen und ein bisschen zu schauen einfach seine Ernährung umstellen und viel erreichen. Man muss nicht tracken, aber um hier wieder die Analogie zu schaffen man muss auch nicht jeden Monat sein Bankkonto überprüfen, seine Finanzen checken oder das täglich machen. Das muss man auch nicht über irgendeine Finanz-App oder sowas.
Marco Pino:Es gibt Menschen, die bekommen mehr Geld und gucken da, wenn es hinkommt, vielleicht einmal im Monat drauf, Haben trotzdem ihre Finanzen im Griff. Das ist genau das Gleiche mit dem Kalorientracken. Es gibt Menschen, die haben ihre Finanzen nicht im Griff, Die brauchen eine Kontrolle, Die müssen da irgendwie über eine Finanz-App oder was auch immer die Kontrolle haben und wissen okay, ich habe jetzt diese Woche keine Ahnung noch 100 Euro Budget offen, dann kann ich mir in Dissensys kaufen. Genau das Gleiche. Es gibt Menschen, die können wunderbar ohne Tracken der Kalorien den ganzen Tag und Woche, Monate leben, ohne zu dick, zu dünn, keine Ahnung, was zu werden. Aber es gibt Menschen, die können das so einfach nicht, Und für die sind dann so Kalorientracker sehr gut, weil sie damit die Kontrolle haben, Weil Kalorientracking immer so verteufelt wird.
Marco Pino:Warum verteufelt man denn nicht Finanz-Apps und Finanzkontrolle? Wo ist da der Unterschied? Vielleicht hängt da mein Gedankengang. Aber warum werden denn Kalorientracker verteufelt? Finanztracker sind am Ende des Tages genau dasselbe. Nicht jeder braucht sie, sie können aber ein gutes Hilfsmittel sein.
Marco Pino:Das vielleicht mal noch so als kleiner zusätzlicher Gedankengang, Was ich eigentlich vermitteln will oder was jetzt die Quintessenz hier ist. Hier geht es einfach darum dein Körper ist dein Bankkonto. Und sagen wir mal so wenn Menschen, die geht es einfach darum, dein Körper ist dein Bankkonto. Und sagen wir so wenn Menschen, die so ein Problem haben, sich in diesen Lifestyle reinzufinden oder einfach generell ein bisschen mehr auf sich zu achten, auf ihre Ernährung, körperliche Aktivität, dann macht euch doch mal Gedanken, geht ihr genauso mit euren Finanzen um? Wenn ihr sagt, ja, okay, go for it, dann noch weiter so, dann ist es anscheinend dein genereller Lifestyle.
Marco Pino:Am Ende des Tages ist es immer euer Leben oder dein Leben oder was auch immer, das du leben musst und du und das sage ich immer wieder, auch im Coaching, und was auch immer, du musst damit glücklich sein. Und glücklich sein bedeutet nicht nur jetzt, in diesem Moment, sondern morgen, nächsten Monat, in einem Jahr und das ganze Leben über. Das wichtigste Gut, das wir haben, ist, dass wir glücklich sind und dass wir unser Leben genießen, so wie wir uns es vorstellen. Und da muss man eben auch mal zwei, drei Schritte weiterdenken und ein bisschen nachhaltig und in die Zukunft schauen Und nicht nur in den Tag hinein. Klar, man muss jeden Tag nehmen, wie er kommt, und den genießen, als wäre es der letzte, Aber mit Sinn und Verstand und trotz alledem so ein bisschen einen Schritt weiter. So, das war im Prinzip die Folge schon, Doch jetzt eine Viertelstunde. Ja, ich fand diese Analogie irgendwie total passend.
Marco Pino:Lasst gerne mal fünf Sterne da für den Podcast. Das hilft dem Podcast auch. Ich hoffe, es war einigermaßen verständlich, was ich da hinaus wollte, Wollte den Gedankenerguss, den ich da hatte, gerne mit euch teilen. Lasst gerne oder meldet euch gerne auch bei Instagram insane-fitness. Gebt mir gerne Feedback zum Podcast, was ihr von dem Gedankengang haltet. Vielleicht hängt bei mir ja irgendwo auch der Gedankengang irgendwo fest, und vielleicht habe ich was nicht ganz betrachtet oder beachtet. Würde mich da sehr freuen, wenn ihr da auch Feedback gebt. Und ja, dann bis zum nächsten Mal. Vielleicht kommt dann der nächste Gedanken, August oder so. In diesem Sinne habt noch einen schönen Tag.