Insaiyan Podcast - Contest Prep Realtalk

Folge #7: Alles Hat Seinen Preis und was wäre die EINE Sache die du ändern würdest?

Insaiyan Fitness Season 5 Episode 7

Stell dir vor, du könntest in die Vergangenheit reisen und eine Sache in deinem Leben ändern. Welche Entscheidung würde das sein, und welchen Preis bist du bereit, für große Ziele zu zahlen? In unserer neuesten Podcast-Folge greifen wir diese tiefgründigen Fragen auf und lassen uns von den philosophischen Gedanken des Stoizismus inspirieren. Ich nehme dich mit auf eine Reise, die nicht nur den Wert persönlicher Entscheidungen beleuchtet, sondern auch die Herausforderungen, die der Sport mit sich bringt, insbesondere wenn Erfolge unseren Selbstwert bestimmen.

Im Sport geht es oft um mehr als nur um Sieg oder Niederlage – es geht um die mentale Belastung und den Druck, ein perfektes Bild zu projizieren. Wir setzen uns kritisch mit den psychischen Kosten auseinander, wenn wir uns im Sport verausgaben und fragen uns, ob der Preis, den wir zahlen, wirklich gerechtfertigt ist. Gemeinsam hinterfragen wir, ob wir aus wahrer Freude und Freiheit handeln oder ob unser Erfolg zu unserem persönlichen Glück geworden ist. Lassen wir uns vom äußeren Schein oder der wahren Freude am Sport leiten?

Am Ende unserer Episode reflektieren wir über persönliche Prioritäten im Alltag und wie wir Raum für das schaffen, was uns wirklich wichtig ist. Ich teile meine Erfahrungen, wie es mein Leben positiv beeinflusst hat, morgens zu trainieren und früh zu Bett zu gehen. Wir stellen die Frage, ob es sinnvoll ist, in der Vergangenheit zu verweilen, oder ob es wichtiger ist, im Hier und Jetzt zu leben. Und dann gibt es noch die faszinierende Überlegung: Wen würdest du in einem Raum voller Menschen suchen, die du jemals getroffen hast? Teile deine Gedanken mit uns auf Instagram, wir freuen uns auf den Austausch!

Speaker 1:

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des InSight Podcasts. Es ist wieder Freitag. Ich habe es bis jetzt geschafft, jeden Freitag eine neue Folge aufzunehmen, so auch diesen Freitag. Ja, in der Folge soll es tatsächlich ein bisschen anders zugehen als in den anderen Folgen. Es ist zwar auch, sagen wir mal, bodybuilding-sport-related, aber ich habe mir in den letzten paar Tagen oder generell die letzten Wochen Monate viel Gedanken gemacht, so über Wandel und ein bisschen tiefgründigere Themen. Von daher wird es diesmal eine etwas stoischere Folge. Wer nicht weiß, was Stoizismus bedeutet, das ist Stoiker. Die haben beispielsweise gesagt Epictet, heißt er, glaube ich, du willst Olympia gewinnen. Die haben beispielsweise gesagt Epictet, heißt er, glaube ich, du willst Olympia gewinnen. Dann überleg dir, was es kostet Disziplin, harte Arbeit, verzicht. Willst du das wirklich alles bezahlen? Wenn ja, dann handle Einfach so diese Gedankengänge, diese Tiefgrundigkeit und sowas. Also, wer auf sowas keinen Bock hat, der kann jetzt gerne abschalten. Ich versuche da tatsächlich auch ein bisschen den Spagat zur Sportwelt, zum Fitness, zum Bodybuilding, wettkampfbodybuilding auch hinzubiegen. Das soll einerseits, um noch ein bisschen tiefer reinzugehen, einmal, das ist so eine Lebensweisheit, die lasse ich mir irgendwann auch, glaube ich, irgendwo hin tätowieren. Wo auch immer, alles hat seinen Preis, sage ich immer wieder, egal, was es im Leben ist. Nichts ist im Leben umsonst, selbst das Leben oder der Tod, der kostet das Leben. Das ist so meine Weisheit oder mein Motto ich weiß nicht, ob ich das Motto nennen kann. Das ist eine Perspektive, die einfach zeigt, dass jede Entscheidung, die du triffst, am Tag, eine Konsequenz hat, und das möchte ich gerne einfach mal so ein bisschen quatschen darüber. Lasst mir auch gerne dann eure Gedanken dazu zukommen, in den Kommentaren zum Podcast oder bei Instagram, wie auch immer. Ich würde gerne wissen, was ihr darüber denkt. Kommentaren zum Podcast oder bei Instagram, wie auch immer. Ich würde gerne wissen, was ihr darüber denkt. Und was ich auch noch als zweites Thema ansprechen möchte oder worüber ich sprechen möchte, ist wenn du in die Vergangenheit reisen könntest, ein einziges Mal du hast die Möglichkeit, ein einziges Mal in deinem Leben zurückzugehen was würdest du ändern? Was wäre die eine Sache, die du ändern würdest? Oder erstmal du ändern würdest, oder erst mal. Gerne würdest du etwas ändern.

Speaker 1:

Dieses Gedankenexperiment möchte ich schon irgendwo besprechen. Ja, soviel zur Einleitung. Ich hoffe, ihr habt Bock. Ich habe mega Bock. Ich habe auch keine Ahnung, wo die Reise hingeht.

Speaker 1:

Vielleicht wird es auch eine sehr psychologische Folge, und ich rede mehr, als ich eigentlich will. Vielleicht ist es auch kompletter Müll, aber das glaube ich eher nicht. Dann steigen wir mal ein und legen los mit dem Thema alles hat seinen Preis. Ich habe es ja schon gesagt. Ich habe ja auch schon ein Zitat von Epictet gesagt wenn du Olympia gewinnen willst, dann sei dir bewusst oder überleg dir, was es kostet, wie viel Disziplin, wie viel Arbeit, wie viel Verzicht du da reinlegen musst.

Speaker 1:

Das passt eigentlich ganz gut zum Wettkampfbodybuilding Oder generell Wettkampfsport. Man merkt vom Bodybuilding Wettkampfsport, wenn du erfolgreichen Wettkampfsport machen willst Fußball, tennis, was weiß der Geier Bodybuilding? Ich glaube, den wenigsten ist wirklich in erster Linie bewusst, was es wirklich bedeutet, wettkämpfe zu machen. Was bedeutet das für dein tägliches Leben? Was bedeutet das für dein Umfeld? Aber da will ich nicht so tief einsteigen, was es Sport angeht, sondern lassen wir es nochmal auf dem ganz normalen Level.

Speaker 1:

Im Prinzip geht es schon so los Du triffst morgens schon die Entscheidung, ob du aufstehst. Ich weiß, das klingt vielleicht für den einen oder anderen abgedroschen, aber du entscheidest dich schon. Am frühen Morgen triffst du schon die erste Entscheidung, und die hat seinen Preis. Stehst du auf oder nicht, wenn du einen Job hast? du triffst die Entscheidung. Stehst du auf und gehst zur Arbeit, oder bleibst du liegen und auf kurz oder lang?

Speaker 1:

Für den einen Tag ist der Preis vielleicht, du hast ein bisschen deine Ruhe. Eine ganze Woche wäre dann schon blöd, ja, einen Monat, dann fliegst du vielleicht raus. Dann ist der Preis für deine Faulheit oder für deine, für die Entscheidung, dass du dir das einfach jetzt ein bisschen ruhiger angehst, ist der Preis dafür dein Job. Ja, und den Job gibst du her. Das hat seinen Preis, und dann können wir diese Kette nicht weiterspinnen. Ja, aber das ist am Ende des Tages der erste Preis, den du zahlst, oder die erste Entscheidung, die du triffst. Und wenn man dann beim Job bleibt, das ist eigentlich ein gutes, konkretes Beispiel.

Speaker 1:

Karriere versus Freizeit. Ich erlebe es auch immer mehr. Ich gehöre auch so ein bisschen dazu. Ich bin so die ich glaube, mit unter die Generation, die diesen Wandel mitmacht. Kannst du mal deine Eltern fragen, ob sie diese Phrase Work-Life-Balance kennen? als Beispiel Kennst du vielleicht inzwischen kennst du es, was sie mal gehört haben, je nachdem, wie alt deine Eltern sind oder deine Oma, opa, wer auch immer, Die können ja mit nichts anfangen, weder mit dem Begriff noch was es.

Speaker 1:

Damals gab es keine Work-Life-Balance. Das war einfach eine ganz andere Geschichte. Dazu gehörte auch unter Umständen Karriere machen oder eben Freizeit. In unserer heutigen Welt versucht man, diese Work-Life-Balance immer mehr in Einklang zu bringen, das alles unter den Hut zu bringen. Aber am Ende des Tages musst du dich zumindest für irgendwas entscheiden. Entweder du hältst die Waagschale Karriere versus Freizeit, oder du gibst mehr Gewicht auf die Karriere Waagschale oder auf die Freizeit Waagschale. Aber am Ende des Tages hat das alles immer seinen Preis.

Speaker 1:

Entscheide du dich für Karriere, bedeutet das unter Umständen in den meisten Fällen kostet dich und da ist wieder der Preis dahinter Zeit. Wie hoch ist der Preis? Wie viel Zeit magst du investieren? Wie viel Zeit kannst du investieren? Was zählt es nach sich? Keine Ahnung. Wenn du dich für Karriere entschieden hast vielleicht hast du dich dafür der Preis entschieden, keine Familie zu gründen Oder wenn du Familie hast, dann ist der Preis, dass du weniger Zeit für deine Familie hast, irgendwo.

Speaker 1:

Man bekommt nichts im Leben umsonst, umso höher man aufsteigt. Den Preis musst du zahlen, entweder mit Zeit und oder mit Verantwortung. Das heißt, du verkaufst ein bisschen auch deine in Anführungszeichen Seele. Wenn du verantwortlich bist für eine Produktionslinie oder für Mitarbeiter oder sowas, dann bist du unter Umständen halt ständig erreichbar, auch an Wochenenden, wenn jetzt irgendeine Produktion ist. Ich komme eher aus der chemischen Industrie, da laufen die Anlagen von Montag bis Sonntag, von morgens bis abends, und wenn dir am Wochenende nicht läuft, und du bist da der Betriebsleiter oder der Chefe von der Anlage, und dann wirst du angerufen hier, die Anlage läuft noch. Was machen wir?

Speaker 1:

Der Preis ist natürlich Karriere, erfolg, mehr Geld. Aber ist dir deine Zeit das wert? Jedem selbst überlassen. Ich gebe dem gar keine Wertung. Die Entscheidung trifft jeder für sich selbst, den Preis zahlt jeder für sich selbst, und das ist auch in Ordnung so. Manche bezahlen den Preis und merken am Ende, dass der Preis zu hoch war, was dann in Depressionen oder Burnout oder was auch immer resultiert.

Speaker 1:

Ein guter Punkt ist emotionale Unabhängigkeit. Was ist der Preis für emotionale Unabhängigkeit? Was ist der Preis für emotionale Unabhängigkeit? Was ist denn emotionale Unabhängigkeit? Was versteht man denn darunter? Lass mich mal so erklären Im Prinzip ist emotionale Unabhängigkeit emotionales Wohlbefinden.

Speaker 1:

Du bist nicht komplett abhängig von anderen Menschen, von anderen Umständen, irgendwie dir Bestätigung einzuholen. Du bist einfach selbstbewusst. Du kennst deinen eigenen Wert. Du bist unabhängig von irgendwelcher Bestätigung. Die holst du dir vielleicht maximal selbst. Du kennst deine Grenzen im gesunden Level, wenn wir jetzt wieder zum Job zurückkommen. Du weißt, wo deine Grenze ist. Du hast deine Emotionen unter Kontrolle, du hast eine Eigenverantwortung, und sagen wir mal, rückschläge und Kritiken nimmst du halt auch eher positiv wahr und arbeitest mit denen, als dass sie dich komplett weghufen und dich komplett aus dem Leben schießen.

Speaker 1:

Das wäre so ein Beispiel für Emotionalunabhängigkeit. Aber was ist der Preis? Oftmals wird sowas, was ich jetzt alles gesagt habe, mit Arroganz in Verbindung gebracht. Der Mensch denkt, er steht über allem. Man kapselt sich automatisch von dem einen oder anderen Menschen auch ab, weil er einem einfach auch nicht gut tut, weil er diese emotionale Unabhängigkeit eben nimmt, takte vielleicht darunter auch leiden, in Anführungszeichen. Die Frage ist, wenn es ein Mensch ist, der dich so nicht weiterbringt, ob das dann wirklich ein Leiden ist oder ein guter Weg, diesen Menschen zu verlassen.

Speaker 1:

Das sind alles so Dinge, die sagen wir mal jetzt als Beispiele, für alles hat seinen Preis gilt. Und jetzt schlage ich nochmal die Brücke beziehungsweise vielleicht kurze Reflexion für euch, die Hörer Wenn ihr jetzt mal drüber nachdenkt nehmt euch mal die Zeit, legt mal das Handy weg und hört auf, tiktok zu swipen wie so bescheuert das ist. Oder macht euch mal Gedanken welche Entscheidung, entscheidung oder mehrere Entscheidungen habt ihr denn getroffen, wenn ihr so Revue passieren lasst, die euch was gekostet hat? Überlegt mal, war es denn der Preis wert? War es wert, diesen Preis zu zahlen für das, was ihr bekommen habt? Einfach mal so ein bisschen drüber nachdenken Müsste euch ein bisschen animieren. Das nehme ich dann vielleicht auch als Anlass, um jetzt wieder die Brücke zu schlagen.

Speaker 1:

Zum Krafttraining Wettkampfsport. Das ist ein ganz besonderer Aspekt des Themas. Betrachten wir uns im Wettkampfsport, betrachten wir uns Bodybuilding. Man arbeitet hart, diszipliniert, man holt sich irgendwo auch Siege ins Haus. Aber was viele nicht sehen, das ist gerade mit Instagram, social Media usw ganz gefährlich. Was denn da alles dahinter steckt und welchen Preis es am Ende des Tages kostet, das ist dem wenigsten bewusst. Auch wenn viel geredet wird mit Realtalk in Instagram und ich bin real und was weiß der Geier Am Arsch Die wenigsten Menschen reden da wirklich ernsthaft und tiefgründig darüber.

Speaker 1:

Warum auch? Ja, also klar, es wäre ehrlich. Aber warum sollte man sich denn die tiefsten Dämonen, die in einem stecken, warum sollte man die denn in die freie Welt reinplaudern und den Menschen Schwäche zeigen? Das ist was, was wir so hören können. Schwäche zeigen, vor allen Dingen Männer. Das sind ja starke Wesen, die keine Schwäche haben, die nicht weinen und so ein Bullshit und so ein Bullshit. Aber neben der Disziplin, die jeder sieht, und der harten Arbeit, und man isst aus Tuberdosen und isst jeden Tag das gleiche und keine Ahnung was und geht in sein Training und reißt sich den Arsch auf, das ist das, was man sieht.

Speaker 1:

Aber neben Schweiß, schmerz und solchen Dingen gibt es halt auch die Psyche, die da eine ganz große Rolle spielt und über die redet so gut wie niemand. Du, die Psyche, die da eine ganz große Rolle spielt und über die redet so gut wie niemand, du hast diesen ständigen Druck zu gewinnen, das heißt, den Tag zu gewinnen, so Boxes ticken, wie man schon sagt. Und umso mehr du jetzt bleiben wir mal im Wettkampf, kraft Sport, bodybuilding umso näher du dem Ziel kommst, umso mehr werden deine Dämonen genährt. Dieser ständige Druck zu gewinnen, jeden Tag zu gewinnen, das ist was Tolles. Aber in dir drin generiert es immer mehr.

Speaker 1:

Wie soll ich sagen, dein Selbstwertgefühl, das lebt dann nur noch von Sieg oder Niederlage. Wenn du an einem Tag vielleicht deine Boxes nicht getickt hast wie auch immer man das ich weiß gar nicht, wenn man das auf Deutsch sagt wenn dein Selbstwertgefühl nur darüber bestimmt wird, ob du jeden Tag Sieg oder Niederlage, und wenn, sagen wir mal, was weiß ich? du hast vielleicht ein klein bisschen mehr gegessen, als du solltest, oder du hast im Training nicht gerissen, was du hättest reisen wollen, wenn das dich dann komplett umruft und für dich der Tag dann für die Katze ist, bist du dann wirklich frei und machst du das Ganze wirklich freiwillig Und aus dem Spaßaspekt. Die wenigsten von uns sind Sportler, die damit Geld verdienen, die damit überhaupt irgendwas reißen, außer sich selbst so etwas beweisen. Und selbst wenn du erfolgreich bist, was bleibt denn am Ende, wenn das Ganze zu Ende ist? Das ist auch so ein Beispiel für mich. Ich habe ja meine Wettkampfkarriere in ganz großen Anführungszeichen nie gemacht oder meine aktive Phase an den Nagel gehängt.

Speaker 1:

Dann stellt sich automatisch die Frage was bleibt denn da noch? Was machst du denn jetzt? Lebst du weiter in dieser Bubble? Hast du weiter deine Zwänge, die dahinter stecken, oder gehst du einen anderen Weg? Und welchen Preis hat es?

Speaker 1:

Dann sind wir wieder beim Preis, den Preis zu zahlen. Man verlässt diese Welt oder diese Welt habe ich nicht verlassen aber den Wettkampfsport aktiv. Welcher Preis steckt dahinter? Und dann sind wir wieder bei der Psyche. Das macht was mit einem, wenn du da 110% reingebuttert hast und vielleicht auch Preise gezahlt hast, die es nicht wert waren. Da sind wir wieder bei der Frage wenn du Revue passieren lässt den Preis, den du gezahlt hast, war es nicht wert. Das war beispielsweise die zweite Wettkampfsaison, da habe ich viele Dinge getan, die es am Ende des Tages nicht wert war. Nüchtern betrachtet oder im Nachgang, das ist immer einfach zu sagen, aber zurückgeht und das vielleicht weiter betreibt, weiter und weiter und immer weiter und nie ein Ende findet, und vielleicht auch weit über das, was der Körper eigentlich imstande ist.

Speaker 1:

Unser Körper kann sehr viel verkraften. Wir gehen sehr oft gerade an die Grenzen unserer Möglichkeiten. Aber auch Sportler, die erfolgreich sein wollen, arbeiten oftmals auch gegen ihre Natur, das heißt, sie ignorieren Schmerzen. Auch ich bin da nicht außen vor. Ich habe schon eh und je Probleme mit den Ellenbogen, mit meinem Rücken, wo manch einer vielleicht schon gesagt hätte, ich komme komplett auf. Da macht man trotzdem weiter, trainiert um Schmerzen drumherum, verdrängt Emotionen, einem geht es vielleicht nicht gut, und dann geht man trotzdem trainieren, oder man jagt irgendwelchen Idealen hinterher.

Speaker 1:

Gerade wieder mit Social Media, je nachdem, wie man seinen Algorithmus angelernt hat, sieht man dann nur durchtrainierte Menschen, die den ganzen Tag super im Griff haben, nie was Schlechtes essen und top aussehen, top gelaunt sind. Das ist alles Verarschen, das in den wenigsten Fällen. Es gibt bestimmte Menschen aber wenn du ehrlich zu dir selbst bist, wie viele Menschen kennst du, die von morgens bis abends Freude strahlen, durch die Welt hüpfen und alles gemanagt bekommen, und alles ohne Probleme, und es sieht aus, als würden sie keinen Preis dafür zahlen? Das ist alles kompakt am Ende noch um, um da auch eine kleine positive Sache rauszuziehen, und wie ich das Ganze sehe, wie man damit vielleicht auch umgehen kann.

Speaker 1:

Generell mit dem Sportlichen gesehen Sieh doch das, was du kontrollieren kannst, als Erfolg an. Du hast in der Hand, morgens aufzustehen, du hast in der Hand, was du morgens isst, du hast in der Hand, ob du in den Sport gehst oder nicht. Und was dann passiert, wie das Training läuft, das weißt du vorher noch nicht, aber du bist zum Training gegangen. Sieh das als Erfolg an. Und das Training läuft, wie das Training läuft. Du stehst morgens auf, du weißt nicht, was der Tag bringt, aber siehst du es als Erfolg. Du bist gesund, hoffentlich. Dir geht es gut, du hast ein Dach über dem Kopf, du hast was zu essen zu Hause, sieh das doch schon mal als Erfolg an. Das ist jetzt sehr weit hergeholt, aber verstehst du, was ich meine.

Speaker 1:

Einfach deine Anstrengung, deine Haltung dem Tag gegenüber, deine Vorbereitung. Nimm das alles irgendwo als Erfolg. Und alles, was vielleicht nicht so klappt, wie es hätte klappen sollen, das kannst du unter Umständen vielleicht auch nicht kontrollieren. Versuch und das sagt genau der Richtige versuch, das zu kontrollieren. Versuch, das zu kontrollieren, was du kontrollieren kannst, aber auch einfach eine humane und gesunde Art und Weise. Da bin ich leider ein Mensch, der eher viel zu viel versucht zu kontrollieren, dann ist das schon ein großer Erfolg. Oder auch Fehler oder Niederlagen als Lehre zu sehen, keine Ahnung, wenn man zum Sport zurückgeht du hast dir eben vorgenommen, was weiß ich, du wirst 100 Kilo Bankdrücken machen.

Speaker 1:

Ja, was sich ewig darauf hingearbeitet. Heute ist der tag, du bist, hast gut geschlafen, was gut gegessen? ja. Und dann gehst du an die bank und versucht und bekommt es nicht hin. Ja, da ist zu denken, ich krieg das nie gebacken, ich hab die schnauze voll, ich höre auf. Damit siehst du als lehrer an leere an.

Speaker 1:

Okay, heute war nicht der Tag, heute war vielleicht irgendwie. Was weiß ich? versuchst du analysieren, wenn es notwendig ist, jetzt ein bisschen blödes Beispiel, aber okay, vielleicht habe ich zu früh gegessen, zu viel Abstand gelassen zum Ding, vielleicht war auch irgendwie ich nicht fit genug, vielleicht war der Schlaf doch nicht so gut. Oder einfach hinnehmen, vielleicht auch nicht zu Tode analysieren. Das Beispiel Bankdrücken, da kann man sich das macht, aber nicht so. Wir sind das jetzt komplett zu Tode analysieren, aber Dinge im Leben, keine Ahnung. Du warst schon im Vorstellungsgespräch, und es ist nicht zu glauben, wie du dir das vorgestellt hast. Da kannst du analysieren.

Speaker 1:

Okay, was habe ich denn falsch gemacht? Vielleicht hast du auch gar nichts falsch gemacht. Vielleicht warst du auch richtig so, aber es war nicht die richtige Stelle. Versuch, daraus irgendwie zu lernen. Das ist so die Message, die ich da gerne mitgeben wollen würde.

Speaker 1:

Und am Ende des Tages hat es immer wieder so ein bisschen die Brücke zum Social Media und was einem gezeigt wird Hör auf, dich mit anderen zu vergleichen, ganz wichtig. Das ist schwer, ich weiß, gerade weil man von morgens bis abends zugemüllt wird mit Vergleichbarkeiten und Menschen, die super aussehen, auch wenn ich mich immer mit Menschen unterhalte. Du bist so krass, weil du gehst um halb fünf Uhr morgens trainieren. Ja, mag sein, dass das für dich krass ist, aber hör dich auf, mit mir zu vergleichen, weil du weißt nicht, welchen Preis ich dafür bezahle. Der Preis dafür ist ich bin abends um 8 Uhr mit meiner Tochter im Bett. Ich hock nicht vorm Fernseher und gucke.

Speaker 1:

Netflix Würde ich gerne machen, ist nicht so, dass ich sage, das ist für mich so einfach, aber der Preis ist, ich gehe frühmle ist früh im Bett zu sein, klingt jetzt vielleicht für den einen oder anderen komplett Banane, weil er sagt, ich bin sowieso früh im Bett. Das ist der Preis, den ich dafür zahle, nicht mit meiner Frau auf der Couch zu liegen und Fernsehen zu klotzen oder nebeneinander zu sitzen und auf Instagram Reels anzugucken. Der Preis ist es mir tatsächlich sehr wert, weil meine Frau ist auch sehr müde. Das heißt, man ergänzt sich da. Anders wäre es, wenn meine Frau natürlich den Anspruch hätte okay, kind ist jetzt im Bett, sie hätte gerne noch ein bisschen Zeit mit mir. Dann ist das eine andere Geschichte. Dann ist die Frage ist der Preis wert? In dem Fall ergänzt sich das gut.

Speaker 1:

Von daher easy peasy, was kommt noch zurück? Vergleich dich nicht mit mir. Du hast andere Lebensumstände, keine Ahnung. Du kannst vielleicht generell morgens nicht gehen, weil du die Kinder in die Schule bringen musst oder weil du früh anfängst, was weiß der Geier. Aber dann versuch dir doch zumindest, das als Ansporn zu nehmen.

Speaker 1:

Ich finde eine Lösung. Das ist das, wo du dich vergleichen kannst. Ich finde eine Lösung für das, was ich gerne machen möchte. Du hast 24 Stunden am Tag und irgendwo. Das kann mir niemand erzählen, das glaube ich niemandem. Dass er nirgendwo Zeit hat.

Speaker 1:

Das ist Quatsch. Du hast die Priorität nicht, was vollkommen in Ordnung ist, absolut. Meine Priorität ist einfach investiert in Sport und in mich. Das mag egoistisch klingen, das kann ich ab, aber meine Priorität ist einfach die früh ins Bett gehen, früh im Training sein, atem dran Ende, und jeder findet irgendwo eine Möglichkeit, was zu machen, muss ja kein Krafttraining sein, laufen gehen, Fußball spielen, was weiß der Geier. Es gibt immer eine Möglichkeit.

Speaker 1:

Und als Abschluss habe ich auch nochmal so ein kleines Zitat. Das fand ich sehr schön, das lese ich jetzt auch ab Wirklich frei ist nicht derjenige, der immer gewinnt, sondern derjenige, der unabhängig von Sieg oder Niederlage inneren Frieden hat. Das kann man jetzt mal sacken lassen, das fand ich ein ganz tolles Zitat in dem Zuge. So jetzt haben wir schon das erste Thema so 20 Minuten rum. Ich dachte eigentlich, das geht schneller, aber gut, dann wird es eine etwas längere Folge. Das war vorne verkehrt.

Speaker 1:

Jetzt kommen wir zum zweiten Thema, das ich kenne, besprechen ansprechen würde. Ich merke echt, das wäre eigentlich ganz cool gewesen, wenn da jemand mit gequatscht hätte. Aber ich bin ja ganz froh, dass ich überhaupt den Podcast jetzt wieder hochgeholt habe und überhaupt da die Regelmäßigkeit drin habe. Vielleicht in der Zukunft finde ich ja jemand, der da Bock drauf hat. Na gut, jetzt kommen wir zurück zu Lück.

Speaker 1:

Die eine Sache, die du in der Vergangenheit ändern würdest. Wenn du etwas verändern würdest Du hast ja vielleicht die Frage schon mal gestellt wenn du eine einzige Sache, du kannst einen Moment in deinem Leben zurückgehen, welcher Zeitpunkt wäre das und was würdest du zu dem Zeitpunkt ändern? Oder würdest du überhaupt was ändern? Ist es denn überhaupt hilfreich, so zu denken? Weil, wenn man dann diese Gedanken weiterspinnt ich habe auch schon mir Gedanken darüber gemacht, was wäre denn, wenn ich drüben gegangen wäre und hätte das gemacht oder das und jenes? aber dann denke ich an den Film Butterfly Effect.

Speaker 1:

Ich weiß nicht, ob den jemand kennt wobei den werden einige kennen, die jüngere Generation vielleicht nicht mehr aber das ist ein sehr, sehr genialer Film, empfehle ich jedem. Das ist einer meiner Lieblingsfilme. Der erste Teil, es gibt nämlich drei, der zweite war noch okay, der dritte war dann schon Müll. Das ist ein mega krasser Film, absolute Empfehlung. Wer noch nicht gesehen hat, bitte gucken. Ich glaube, ersten Kutscher zu seinen jungen Jahren. Ist es Ersten Kutscher? Ich glaube Ja. Und da die, die den Film vielleicht nicht kennen, da ist es so.

Speaker 1:

Der Hauptdarsteller hat die Möglichkeit, zurück in die Zeit zu gehen und Dinge zu ändern. Ja, genau das, was ich jetzt gerade erzähle. Der hat die Möglichkeit zurückzugehen. Er hat so ein paar Dinge in seiner Kindheit mit seiner Schwester, seinem besten Freund, ein paar sind ganz schräge Sachen. Ich will nicht zu viel erzählen, aber es passieren halt sehr negative Sachen. Wie gesagt, jeder, der den Film sehen will. Ich möchte nichts spoilern. Und er geht zurück und ändert diese Sachen für ihn zum Positiven.

Speaker 1:

Und dann sieht man die Zeit, wie sie weiterläuft und wie er zurückkommt zu dem Zeitpunkt, wo er war, und dann siehst du, was das Resultat daraus ist. Was eine kleine Änderung in deinem Leben, keine Ahnung. Deine Schwester wurde verprügelt, und du haust dem Typen vorher auf die Schnauze, sowas zum Beispiel. Oder du rettest ja keine Ahnung, du rettest jemanden, weil er eigentlich überfahren worden wäre. Überfahren worden wäre Gottes Willen.

Speaker 1:

Was ist denn das Resultat daraus? Im ersten Moment denkt man ja, der Mensch lebt, ich habe ihm das Leben gerettet. Aber die Kette der Dinge, die dann im Nachgang passieren, das ist das Entscheidende dahinter. Was hat das denn für ein Resultat, wenn du jemandem anderen das Leben rettest? Das kann ganz verschiedene Wege einschlagen, und in dem Film ist es, sagen wir mal, in den Meilen ja eigentlich fast immer so, dass es halt negative Auswirkungen am Ende des Tages hat.

Speaker 1:

Und genau das ist das Entscheidende. Ist es denn wirklich notwendig, etwas in deinem Leben zu ändern? Klar, jeder hat seine Päckchen zu tragen, und jeder hat Dinge, die in seinem Leben vielleicht passiert sind, die sehr, sehr schlimm waren. Jeder hat in seinem Leben bestimmt den einen oder anderen Moment, wo er nachdenkt. Okay, das würde ich ändern. Aber denk mal zwei Schritte weiter.

Speaker 1:

Was wäre dann das Resultat? Wärst du dann der Mensch, der du jetzt aktuell bist? Hättest du dich dahingehend entwickelt, wo du jetzt bist, sei es beruflich, familiär, menschlich, charakterlich? Das musst du dir ganz bewusst sein, weil du kannst die Vergangenheit nicht kontrollieren. Das ist auch so die Kernaussage aus dem Film. Du kannst aber sehr wohl damit lernen umzugehen, wie du mit der Vergangenheit umgehst und wie du sie in der Gegenwart einsetzt. Du kannst dich sehr wohl entscheiden, ob du das Ganze annimmst und ob du daraus lernst, ob du daraus was machst.

Speaker 1:

Wenn man jetzt beispielsweise an Flash hast du irgendwas, wo dir einfällt. Okay, das würde ich ändern, weil du einen Fehler gemacht hast. Aber wenn du diesen Fehler rückgängig machst, hättest du dann die Lektion daraus gelernt und hättest du vielleicht Dinge entwickelt daraus, die dich heute ausmachen? Ich bringe mal gerne ein Beispiel. Jetzt wird es tatsächlich ein bisschen in Anführungszeichen privat. Es gab so einen Zeitpunkt das war auch wieder Wettkampfsport.

Speaker 1:

Ich hatte absolut überschätzt, unterschätzt, so rum, wie viel Geld und was für Kosten so ein Wettkampf mit sich bringt, mit Essen, mit Posing, mit Anmeldungen und keine Ahnung, was. Und wir sind da gerade. Ich glaube, wie lange war das. Ich muss mir überlegen.

Speaker 1:

Ich glaube, der Alessia war so knapp ein Jahr alt, und dann ist das Elterngeld meiner Frau weggefallen. Ich war, glaube ich, noch Teilzeit, keine Ahnung. Eine lange Rede, kurzer Sinn. Es war finanziell eigentlich ziemlich eng, und ich habe dann immer mehr Geld ausgegeben, und ich bringe es auf den Punkt wir sind dann tatsächlich finanziell ganz schön abgerutscht. Ja, und das habe ich meiner Frau dann auch verheimlicht, und weil ich mich auch geschämt habe und nicht wusste, wie ich da rauskomme, und irgendwie das ist auch so eine Devise im Leben kommt alles irgendwann raus. Ja, und wenn es nach 20 Jahren ist, du kannst nichts für immer verheimlichen, auch wenn du fremd gehst, es kommt irgendwann auf dich zurück. Mark my words. Und irgendwann kam es raus, und da war natürlich Polen offen, und wir hatten mega Ärger.

Speaker 1:

Und zu dem Zeitpunkt war ich auch, was Geld angeht, recht verschwenderisch. Ich habe keine Ahnung Geld für Fußballtrikots und Klamotten und Schuhe und Spiele und keine Ahnung Geld für Fußballtrikots und Klamotten und Schuhe und Spiele und keine Ahnung was ausgegeben, überhaupt gar keine Bewusstsein für Geld. Daraus habe ich gelernt, aus diesem Fehler, und jetzt bin ich eigentlich fast schon genau das Gegenteil. Ich bin minimalistisch, würde ich nicht sagen, aber ich habe mir sehr viel Finanzwissen angeeignet. Ich bin jetzt in Aktien investiert, habe einen Plan für die Altersvorsorge etc. Informiere mich viel, was finanziell angeht. Ich bin daraus gewachsen.

Speaker 1:

Als Beispiel Ich will jetzt hier keine Lobpreisung oder sonst was, aber damit man versteht hätte ich diesen Fehler nicht gemacht, würde ich wahrscheinlich jetzt immer noch weiß man nicht, man weiß es nicht. Würde ich vielleicht aber immer noch von den Hand in den Mund leben, wenig auf meine Finanzen achten, gar nicht so ein bisschen nachhaltig in Richtung Altersvorsorge arbeiten, wäre ich vielleicht ein ganz anderer Mensch. Ich habe aus dem Fehler gelernt und habe daraus etwas sehr Positives entwickelt. Oder ich hatte es ja schon in anderen Podcast-Folgen mal gesagt, ich habe das mehr als einmal von Kopf geknallt dass ich dick bin, dass ich fett bin. Klar, daraus ist das andere extrem. Das ist bei mir leider anscheinend so ein Spleen, dass ich aus dem einen genau das andere extrem mache.

Speaker 1:

Jetzt bin ich halt extrem auf meinen Körper, auf gute Figur, auf Sport und bloß nicht fett werden. Das sind alles Dämonen, die über meine Lebenszeit in mir gewachsen sind oder die sich eingepflanzt haben, die aber auch durchaus was Positives gemacht haben. Klar, ich bin vielleicht ein bisschen zu viel des Guten, was Sport angeht, und zu extrem. Um keinen Schluss ist es zumindest in einer gewissen Weise auch gesund. Ich habe eine sehr sportliche Figur, ich achte auf meine Ernährung. Wäre das vielleicht nie passiert? wer weiß, wie ich jetzt heute aussehen würde? Wahrscheinlich immer noch Super Mario, wer weiß?

Speaker 1:

Butterfly-Effekt, dieser eine Satz du bist aber dick, hat einen kleinen, ein kleiner Satz hat viel ausgelöst. Dieser eine Satz hätte vielleicht, wenn er nicht passiert wäre, was ganz anderes aus mir gemacht. Von daher bin ich nicht hergerissen, und wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, meine Antwort ist, ich würde nichts ändern wollen. Ich würde nichts ändern. Es gibt eine Sache, da bin ich nicht hergerissen, das betrifft auch da will ich jetzt nicht zu sehr einsteigen, weil das ist wirklich sehr, sehr privat bin ich ehrlich Es gibt eine Sache, aber da weiß ich halt noch nicht, was der Butterfly-Effekt dahinter ist.

Speaker 1:

Von daher sage ich auch insgeheim denke ich ja, was wäre what if? wie Marvel sagen würde what if? Aber nein, weil dann wäre das Leben heute auch ein anderes. Ich wäre jemand anderes, meine Tochter wäre jemand anderes, meine Frau wäre jemand anderes. Es hätte einfach den Effekt, dass es mein ganzes Leben anders gestaltet hätte. Vielleicht wäre es auch was Positives geworden. Man wird es aber niemals erfahren. Es gibt diese zweite Geschichte nicht, es gibt nur deine jetzige Geschichte. Also gerne könnt ihr mich wissen lassen, wenn es nicht zu privat ist, wenn ihr da offen drüber redet was wäre denn etwas, was ihr ändern wollen würdet, wenn ihr was ändern wollen würdet?

Speaker 1:

Ansonsten macht euch einfach Gedanken. Redet vielleicht mit eurem Partner, partnerin darüber, mit dem besten Freund, beste Freundin, sowas regt auch an, sich wieder zu unterhalten, weg vom Smartphone, weg vom TikTok, weg von Reels Miteinander sprechen, sich tiefgründigere Gedanken machen und einfach mal bei einem Kaffee, bei einem Bierchen, was auch immer, sich Gedanken zu machen. Ein bisschen Selbstreflexion. Was haben denn vielleicht Dinge, die ich heute verteufel, vielleicht auch aus mir gemacht Kann? positiv, kann auch negativ sein.

Speaker 1:

Vielleicht bist du jetzt auch ein Grummel, weil du ständig geärgert wurdest, und bist halt voll der Anti-Mensch, so ein absoluter Soziopath. Dann ist es so. Aber du bist ja anscheinend damit glücklich und willst dich ändern. Also, ich könnte da wahrscheinlich noch ewig drüber weitersprechen, aber ich mache jetzt hier mal einen Cut.

Speaker 1:

Das ist schon eine halbe Stunde. Ja, ich hoffe, euch hat die Art von Folge gefallen. Ich hoffe, es war jetzt nicht zu schräg und zu verwirrend, aber mir hat es gefallen. Ich mache mir auch Gedanken, ob ich nicht des Öfteren mal so Themen anspreche. Es gibt noch was. Das wollte ich jetzt aber jetzt nicht hier machen, mache ich vielleicht beim nächsten Mal. Gibt noch was? das wollte ich jetzt aber jetzt nicht hier machen, mache ich vielleicht beim nächsten Mal. Wie gesagt, mein Instagram-Algorithmus ist momentan sehr getriggert, was historische Gedankengänge und tiefgründige Sachen angeht. Das hat auch ganz schön gesessen. Aber könnt ihr euch mal Gedanken machen das mache ich vielleicht bei der nächsten Folge, wenn ihr Achtung, jetzt kommt's.

Speaker 1:

Ihr seid in einem Raum mit allen Menschen, die ihr jemals in eurem Leben angetroffen habt, und ihr habt nur eine einzige Möglichkeit diesen Menschen oder generell. Also das ist quasi eure letzte Aktion auf diesem Planeten. Welche Person würdet ihr suchen? Macht euch mal Gedanken darüber. Euer Leben ist zu Ende. Ihr seid in einem Raum mit allen Menschen, die ihr jemals getroffen habt. Welche Person würdet ihr suchen? Und damit lasse ich euch jetzt alleine Ganz schön gemein. Gut, alles klar. Dann wünsche ich euch einen schönen Morgen, mittag, abend, je nachdem, wann ihr euch die Folge anhört. Lasst gerne ein Like da, lasst gerne was bei Instagram da, wie ihr es fandet. Vielleicht auch so ein bisschen eine Anregung können wir uns gerne unterhalten. In diesem Sinne bis zum nächsten Mal, ciao.